Applikation

Die manalog SQS-Technologie ist modular aufgebaut und erlaubt daher vielfältige Anwendungsmöglichkeiten

manalog SQS6.M2

Entwickelt für besondere Platzverhältnisse, die zu einer Anordnung zwingen, bei der die Schaltmaschine flach und gegenüber dem Anlenkpunkt des Schalthebels nach hinten und unten versetzt ist. Das dargestellte Konzept ist für ein Getriebe mit sechs Vorwärtsgängen und einem im H-Schema links vorne liegenden Rückwärtsgang vorgesehen. Die Befestigung erfolgt in schwingungsdämpfenden Gummilagern vorne am Getriebe und hinten am Getriebetunnel.

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manalog SQS7.CE

Entwickelt für eine Getriebeanordnung, bei der das Getriebe in größerer Entfernung von der Schaltmaschine angeordnet ist und die Schaltmaschine auf dem Torque-Tube, der festen Verbindung zwischen dem vorn eingebautem Motor und hinten im Fahrzeug liegendem Getriebe, befestigt wird. Die gezeigte Schaltmaschine ist für Getriebe mit Schaltwellensteuerung, sieben Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang, der im H-Schema rechts hinten liegt, vorgesehen.

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manalog SQS7.VS

Entwickelt für Getriebe, die weiter von der Schaltmaschine entfernt liegen und über zwei Kabelzüge gesteuert werden. In der gezeigten Variante ist die Kombination mit einem vor der Hinterachse liegenden Siebengang-Getriebe vorgesehen, bei dem nur vier Schaltebenen im H-Schema benötigt werden, der erste Gang als „dog leg“ links hinten und der Rückwärtsgang links vorne liegt. Die Schaltmaschine wird auf dem Motor und Getriebe verbindenden Torque-Tube befestigt.

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Slide SQS6.M2 Slide SQS6.M2 Slide SQS7.CE Slide SQS7.CE Slide SQS7.VS Slide SQS7.VS